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	<title>Der Versicherungsblog</title>
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		<title>Kaskoversicherung: Nach Unfal bei der Wahrheit bleiben</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Unfall sollte man im Normalfall möglichst bei der Wahrheit bleiben. Wer bewusst eine falsche Geschwindigkeit seines Fahrzeugs zu polizeilichen Protokoll gibt, verspielt den Anspruch auf die Leistungen seiner entsprechenden Kaskoversicherung. Auf ein entsprechendes Urteil des Saarländischen Oberlandesgerichts weist die Deutsche Anwaltshotline in der bayrischen Stadt Nürnberg hin. Im aktuellen Fall hatte der Fahrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem Unfall sollte man im Normalfall möglichst bei der Wahrheit bleiben. Wer bewusst eine falsche Geschwindigkeit seines Fahrzeugs zu polizeilichen Protokoll gibt, verspielt den Anspruch auf die Leistungen seiner entsprechenden Kaskoversicherung. Auf ein entsprechendes Urteil des Saarländischen Oberlandesgerichts weist die Deutsche Anwaltshotline in der bayrischen Stadt Nürnberg hin. </strong></p>
<p>Im aktuellen Fall hatte der Fahrer eines Ferrari die Kontrolle über seinen Sportwagen verloren und war nach einer wilden Schleuderpartie an einem Baumstumpf auf der Gegenseite zum Stillstand gekommen. Im polizeilichen Unfallprotokoll gab der mit einer Selbstbeteiligung von 2500 Euro versicherte Mann an, mit ungefähr 70 km/h unterwegs gewesen zu sein &#8211; exakt der an dieser Stelle zugelassenen Höchstgeschwindigkeit.<span id="more-119"></span></p>
<p>Die Versicherung weigerte sich allerdings, die Reparaturkosten von ungefähr 68 000 Euro auch nur teilweise zu bezahlen. Laut einem Gutachten sei das Auto zum Unfallzeitpunkt unzweifelhaft mit einer Mindestgeschwindigkeit von ungefähr 95 km/h unterwegs gewesen. Diese Differenz als Bagatelle abzutun, sei weder die Versicherung noch das zuständige Gericht bereit gewesen, erklärte die Rechtsanwältin Katja Bausch am heutigen Dienstag.</p>
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		<title>Krankenkasse von Apotheken betrogen?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem aktuellen Bericht des Magazins „Report München sollen zahlreiche Apotheken in ganz Deutschland mit den Packungsgrößen schummeln und so Geld an den Krankenkassen verbeischleusen. So sollen einige Apotheker den Kunden drei kleine Packungen verkaufen aber eine große bei der entsprechenden Krankenkasse abrechnen. Dies kam nach Stichproben der gesetzlichen Krankenkassen jetzt ans Tageslicht, wie „Report [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem aktuellen Bericht des Magazins „Report München sollen zahlreiche Apotheken in ganz Deutschland mit den Packungsgrößen schummeln und so Geld an den Krankenkassen verbeischleusen. So sollen einige Apotheker den Kunden drei kleine Packungen verkaufen aber eine große bei der entsprechenden Krankenkasse abrechnen.</strong></p>
<p>Dies kam nach Stichproben der gesetzlichen Krankenkassen jetzt ans Tageslicht, wie „Report München“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. „Ich halte das für Betrug, wenn man auf der einen Seite einen Preis aufträgt für ein Arzneimittel, das ich nie abgegeben habe, damit ich auf der anderen Seite kleinere Packungen abgebe und damit meinen Gewinn steigere“, so der Sachverständige der deutschen Bundesregierung Gerd Glaeke.<span id="more-116"></span></p>
<p>Auch der zuständige Apothekerverband in der Bundesrepublik Deutschland ist der Meinung, dass so ein Fehlverhalten nicht geduldet werden darf und sofort entsprechend geahndet werden sollte. Wie viel Geld bereits an den Krankenkassen vorbei geschleust wurde, wurde nicht mitgeteilt.</p>
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		<title>PKV: Erst genau vergleichen dann abschließen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland für die private Krankenversicherung (kurz PKV) interessiert. Das hohe Interesse an der privaten Krankenkasse ist vor allem darauf zurückzuführen, dass zunehmend mehr Personen hierzulande mit den ständigen Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr einverstanden sind. Denn während die entsprechenden Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland für die private Krankenversicherung (kurz PKV) interessiert. Das hohe Interesse an der privaten Krankenkasse ist vor allem darauf zurückzuführen, dass zunehmend mehr Personen hierzulande mit den ständigen Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr einverstanden sind. Denn während die entsprechenden Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (kurz GKV) immer höhere Beiträge bezahlen müssen, sparen Menschen mit einer privaten Krankenkasse eine Menge Geld, da sie sich in der PKV günstiger versichern können.<br />
</strong><br />
Allerdings ist diese Aussage nicht ganz richtig – denn eine wirklich günstige private Krankenkasse muss man hierzulande erst einmal finden. Zwischen den vielen PKV Tarifen der einzelnen deutschen Versicherungsgesellschaften kann es in vielen Fällen sehr große Unterschiede geben, so dass man nur dann bei einer privaten Krankenkasse günstig versichert ist, wenn man sich für den richtigen Anbieter einer Krankenkasse entschieden hat. Für all die Personen, die über einen entsprechenden Wechsel zu einer privaten Krankenkasse nachdenken bedeutet das, dass sie auf keinen Fall nicht voreilig handeln, sondern als aller erstes einmal einen Versicherungsvergleich vornehmen sollten. Denn erst nachdem man einen entsprechenden Vergleich vorgenommen hat lässt sich mit absoluter Sicherheit sagen, wo man die PKV günstig abschließen kann.</p>
<p>Auf welche Art und Weise man einen Vergleich der privaten Krankenkasse vornimmt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, dass man einen entsprechenden Versicherungsmakler mit der Suche nach einer günstigen privaten Krankenkasse beauftragt. Der Versicherungsmakler nimmt einem ein den Großteil der Arbeit ab und durchleuchtet dann in Eigenregie den Versicherungsmarkt der privaten krankenkassen. Allerdings trägt diese Art der Suche nur dann Früchte, wenn man einen unabhängigen Makler in Deutschland findet.</p>
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		<title>PKV: Gesundheitsspezialist Central erweitert Produktpalette der privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden der privaten Krankenversicherung(kurz PKV) haben in der Regel ganz unterschiedliche Ansprüche an ihre private Krankenversicherung, wenn es um den entsprechenden Schutz ihrer eigenen Gesundheit geht. Mit dem central.vario lässt sich jetzt jeder Wunsch an die private Krankenkasse erfüllen – und das so einfach wie noch nie! Mit dem sogenannten Bausteinsystem im central.vario kombinieren Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden der privaten Krankenversicherung(kurz PKV) haben in der Regel ganz unterschiedliche Ansprüche an ihre private Krankenversicherung, wenn es um den entsprechenden Schutz ihrer eigenen Gesundheit geht. Mit dem central.vario lässt sich jetzt jeder Wunsch an die private Krankenkasse erfüllen – und das so einfach wie noch nie! Mit dem sogenannten Bausteinsystem im central.vario kombinieren Sie als Versicherter genau die Leistungsbausteine, die Sie von der privaten Krankenversicherung benötigen.</strong></p>
<p>Viele verschiedne Wünsche und tatsächlich nur eine gängige Lösung? Das gilt ab sofort für den neuen Vollversicherungstarif der privaten Krankenkasse central.vario.<br />
Drei Leistungsniveaus der privaten Krankenkasse werden dazu angeboten, wie zum Beispiel: TOP, PLUS, ECO, abschließbar mit Selbstbeteiligung von 300 Euro, 600 Euro oder gar 1200 Euro.<span id="more-112"></span></p>
<p>48 Kombinationsmöglichkeiten bietet die private Krankenverischerung an – 3 davon mit 100 prozentiger Beitragsrückerstattung – stehen insgesamt zur Verfügung, so die wirbt die private Krankenkasse(PKV).Das entsprechende Optionsrecht des central.vario ist zur Zeit auf dem Krankenkassenmarkt einzigartig; so kann unter anderem die Option auf Höherversicherung drei mal, unabhängig voneinander, ausgewählt werden. Darüberhinaus beinhaltet die private Krankenkasse der central.vario ein entsprechendes Familienoptionsrecht und ein Optionsrecht nach Reduktion des privaten Versicherungsschutzes.</p>
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		<title>PKV-Vergleich: Anbieter gründlich vergleichen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt neue Wechselmöglichkeiten in der privaten Krankenversicherung(PKV), welche erst durch die neue Gesundheitsreform möglich werden. Viele Menschen in Deutschland die über eine private Krankenkasse verfügen machen sich aus diesem Grund Gedanken ob sich ein Wechsel in eine andere private Krankenversicherung lohnt. Auch Deutsche die über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen machen sich laut einer aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt neue Wechselmöglichkeiten in der privaten Krankenversicherung(PKV), welche erst durch die neue Gesundheitsreform möglich werden. Viele Menschen in Deutschland die über eine private Krankenkasse verfügen machen sich aus diesem Grund Gedanken ob sich ein Wechsel in eine andere private Krankenversicherung lohnt.</strong></p>
<p>Auch Deutsche die über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen machen sich laut einer aktuellen Studie Gedanken ob ein Wechsel in eine private Krankenversicherung lohnt. So kann ein entsprechender Wechsel in eine private Krankenversicherung nicht nur Leistungsvorteile bringen sondern es kann auch Geld gespart werden. Allerdings sollten sich Wechselwillige vorher gründlich informieren.<span id="more-110"></span></p>
<p>Auch müssen im Vorfeld auch die Gesundheitsverhältnisse der entsprechenden Person genau geprüft werden, damit der richtige Tarif in der privaten Krankenversicherung gefunden werden kann. Bei jedem Wechsel zu einer privaten Krankenkasse gilt: erst gründlich informieren, dann wechseln, so gibt es dann auch kein böses Erwachen in der neuen privaten Krankenversicherung.</p>
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		<title>Niedrigerer Zuschuss zur PKV vom Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Privatversicherte und freiwillig gesetzlich Versicherte müssen in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich ihre Beiträge selbst an die entsprechenden Krankenkasse entrichten. Dafür haben die Versicherten die Möglichkeit, sich Zuschüsse für die Beiträge von ihrem zuständigen Arbeitgeber zahlen zu lassen. Diese Zuschüsse werden im Normalfall auf das Nettoarbeitsentgelt aufgeschlagen und jeden Monat ausbezahlt. Die entsprechenden Zuschüsse sind jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Privatversicherte und freiwillig gesetzlich Versicherte müssen in der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich ihre Beiträge selbst an die entsprechenden Krankenkasse entrichten. Dafür haben die Versicherten die Möglichkeit, sich Zuschüsse für die Beiträge von ihrem zuständigen Arbeitgeber zahlen zu lassen.</strong></p>
<p>Diese Zuschüsse werden im Normalfall auf das Nettoarbeitsentgelt aufgeschlagen und jeden Monat ausbezahlt. Die entsprechenden Zuschüsse sind jedoch nach oben begrenzt auf höchstens 50 Prozent der tatsächlichen Aufwendungen und orientieren sich gleichzeitig an der aktuell gültigen Grenze der Beitragsermessung in der gesetzlichen Pflegeversicherung und in der gesetzlichen Krankenversicherung.<span id="more-108"></span></p>
<p>Diese wurde zum 1. Juli des laufenden Jahres gesenkt. Damit liegt der maximale Zuschuss in Zukunft in der Regel bei ziemlich genau 257,25 Euro monatlich, in der Pflegeversicherung bei mindestens 35,83 Euro. Nur in dem deutschen Bundeland Sachsen ist der Zuschuss auf 17,46 Euro begrenzt.</p>
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		<title>Techniker Krankenkasse fördert ab sofort Gesundheitserziehung in der Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Techniker Krankenkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungefähr jedes sechste Schulkind an der Grundschule ist zu Übergewichtig. Viele Jungen und Mädchen in der Bundesrepublik Deutschland sitzen zu viel – in der Schule, über den Hausaufgaben oder daheim vor dem Fernsehgerät. Sportliche Aktivitäten kommen in der Freizeit im Normalfall fast immer zu kurz. Ungefähr 30 Prozent aller deutschen Kinder betreiben nie Sport in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungefähr jedes sechste Schulkind an der Grundschule ist zu Übergewichtig. Viele Jungen und Mädchen in der Bundesrepublik Deutschland sitzen zu viel – in der Schule, über den Hausaufgaben oder daheim vor dem Fernsehgerät. Sportliche Aktivitäten kommen in der Freizeit im Normalfall fast immer zu kurz. Ungefähr 30 Prozent aller deutschen Kinder betreiben nie Sport in einem Verein, über 15 Prozent der Kinder nie Sport außerhalb von entsprechenden Vereinen.</strong></p>
<p>Das hat der sogenannte Nationale Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS-Studie) des bekannten Robert Koch-Instituts jetzt ergeben. Lehrerinnen und Lehrer, die daher Gesundheitsthemen wie zum Beispiel gesunde Ernährung im Unterricht weiter behandeln möchten, können ab dem heutigen Tage ein neues Online-Angebot der Techniker Krankenkasse (kurz TK) nutzen. Die gesetzliche Krankenkasse stellt deutschlandweit allen Lehrkräften für die sogenannte Primarstufe das wissenschaftlich evaluierte Unterrichtsprogramm “primakids” zur Gesundheitserziehung in der ersten bis vierten Klasse im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung.<span id="more-106"></span></p>
<p>Das entsprechende Programm ist von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse und neun Grundschulen der Hansestadt entwickelt worden. Es enthält zusammen mindestens 40 Unterrichtseinheiten zu den Themen Ernährung, Bewegung, Stress-, Gewalt- und auch Suchtprävention. Das derzeitige Programm kann je nach individuellem Bedarf der Grundschule oder einzelenen Klasse auf der Techniker Krankenkasse-Homepage unter www.tk-online.de kostenlos herunter geladen werden.</p>
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		<title>Krankenkasse: Drei Betriebskrankenkassen schließen sich zusammen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 21:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Beginn des kommenden Jahres wollen drei Krankenkassen aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen sich zu der größen Betriebskrankenkasse Deutschlands zusammenschließen. Das teilten die drei Krankenkassen am vergangenen Freitag gegenüber der Presse mit. Drei Betriebskrankenkassen aus den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen schließen sich in naher Zukunft zu der BKK Gesundheit zusammen. Durch die anstehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Beginn des kommenden Jahres wollen drei Krankenkassen aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen sich zu der größen Betriebskrankenkasse Deutschlands zusammenschließen. Das teilten die drei Krankenkassen am vergangenen Freitag gegenüber der Presse mit.</strong></p>
<p>Drei Betriebskrankenkassen aus den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen schließen sich in naher Zukunft zu der BKK Gesundheit zusammen. Durch die anstehende Fusion der BKK Gesundheit (Balingen), der BKK Fahr (Gottmadingen) und der Taunus BKK (Frankfurt/Main) soll vom 1. Januar des kommenden Jahres an die deutschlandweit größte Betriebskrankenkasse mit 1,5 Millionen Versicherten entstehen, teilten die drei besagten Krankenkassen am vergangenen Freitag offiziell mit.<span id="more-104"></span></p>
<p>Sitz der neuen gesetzlichen Krankenkassen mit insgesamt ungefähr 70 Geschäftsstellen im Bundesgebiet und mindestens 2600 Mitarbeitern werde die deutsche Finanzhauptstadt Frankfurt/Main. Alle anderen Standorte der drei gesetzlichen Krankenkassen bleiben allerdings auch erhalten. Das Personal aller drei Krankenkassen wird komplett übernommen.</p>
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		<title>Gesetzliche Krankenkasse: Barmer und Gmünder planen Fusion</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Barmer]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Krankenkassen Barmer Ersatzkasse und die Gmünder Ersatzkasse (GEK) sprechen nach aktuellen Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; über eine entsprechende Fusion. Mit zusammen ungefähr 8,5 Millionen Versicherten wäre diese neue deutsche Krankenkasse dann die deutschlandweit größte. Als möglicher Termin für eine baldige Fusion wird der 1. Januar des nächsten Jahres genannt, wie die besagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Krankenkassen Barmer Ersatzkasse und die Gmünder Ersatzkasse (GEK) sprechen nach aktuellen Informationen der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; über eine entsprechende Fusion. Mit zusammen ungefähr 8,5 Millionen Versicherten wäre diese neue deutsche Krankenkasse dann die deutschlandweit größte. Als möglicher Termin für eine baldige Fusion wird der 1. Januar des nächsten Jahres genannt, wie die besagte Zeitung unter Berufung auf Krankenkassenkreisen berichtet. </strong></p>
<p>Weder die Barmer Ersatzkasse noch die GEK wollten die Pläne einer Krankenkassenfusion offiziell bestätigen. &#8220;Über Fusionen redet man nicht. Wenn es sie geben soll, dann macht man sie&#8221;, teilte der zuständige Barmer-Sprecher Thorsten Jakob jetzt mit. Man stehe dem Zusammenschluss mit anderen Krankenkassen aber zum jetzigen Zeitpunkt offen gegenüber. Der zuständige Sprecher der GEK, Kai Behrens, teilte dem Blatt mit, für seine Krankenkasse seien Fusionen &#8220;derzeit kein Thema&#8221;. Die gesetzliche Krankenkasse wolle möglichst eigenständig bleiben. Die GEK hat ungefähr 1,7 Millionen zahlende Mitglieder, die Barmer Ersatzkasse 6,8 Millionen.<span id="more-102"></span></p>
<p>Neuen Schwung könnten die Gespräche durch die in der laufenden Woche bekannt gegebene Fusion des momentanen Konkurrenten DAK mit der ziemlich kleinen Hamburg Münchener Krankenkasse bekommen, wie die Tageszeitung &#8220;Welt&#8221; weiter schreibt. Beide wollen ab 1. Januar des kommenden Jahres 6,3 Millionen Menschen versichern. Am vergangenen Freitag kündigten desweiteren auch drei Betriebskrankenkassen an, sich zur sogenannten BKK Gesundheit zusammenschließen zu wollen. Mit zusammen mindestens 1,5 Millionen Versicherten bilden sie ebenfalls ab Januar des kommenden Jahres die größte Betriebskrankenkasse.</p>
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		<title>Gesetzliche Krankenkasse: Müntefering warnt vor Privatisierung der Kassen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Skipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zuständige SPD-Chef Franz Müntefering hat vor entsprechenden Tendenzen zur Privatisierung der Krankenversicherung in Deutschland gewarnt. “Die CDU hat die Kopfpauschale noch im Kopf”, teilte Müntefering am heutigen Donnerstag in der Stadt Berlin mit. “Damit ist der Weg in die Zwei-Klassen-Medizin eröffnet. Eine Teilkaskoversicherung ist nicht mit unserem Bild einer solidarischen Gesellschaft vereinbar”, fügte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der zuständige SPD-Chef Franz Müntefering hat vor entsprechenden Tendenzen zur Privatisierung der Krankenversicherung in Deutschland gewarnt. “Die CDU hat die Kopfpauschale noch im Kopf”, teilte Müntefering am heutigen Donnerstag in der Stadt Berlin mit. “Damit ist der Weg in die Zwei-Klassen-Medizin eröffnet. Eine Teilkaskoversicherung ist nicht mit unserem Bild einer solidarischen Gesellschaft vereinbar”, fügte der Politiker wenig später hinzu.</strong></p>
<p>Gerade in der aktuellen Krise erweise sich, wie gut die gesetzliche Krankenkassen in der Bundesrepublik Deutschland sei. Bei den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen dürfe es “keine Nivellierung nach unten geben, sondern Leistungen auf hohem Niveau für alle, das ist unser Anspruch”. so der Chef der SPD.<span id="more-100"></span></p>
<p>In den letzten Wochen war heftig über eine “Priorisierung” von Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen debattiert worden. Der zuständige Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe hatte in der jüngsten Vergangenheit vorgeschlagen, die gesetzliche Krankenkasse nur noch die wichtigsten Leistungen übernehmen zu lassen. Alles weitere müsste dann mit privaten Zusatzversicherungen abgedeckt werden.</p>
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